Der Psychonaut – Stimmen aus den Tiefen des Bewusstseins
„Der Psychonaut“ ist kein gewöhnlicher Podcast – sondern ein Kunstprojekt über das, was im Inneren verborgen liegt.
Hinter dem Mikrofon steht Luke Stuckberry, doch in jeder Folge spricht eine andere Persönlichkeit. Jede Stimme ist ein Fragment eines zersplitterten Ichs – eine Variation menschlicher Erfahrung zwischen Verzweiflung, Sehnsucht, Wahn und Klarheit.
Hinter dem Mikrofon steht Luke Stuckberry, doch in jeder Folge spricht eine andere Persönlichkeit. Jede Stimme ist ein Fragment eines zersplitterten Ichs – eine Variation menschlicher Erfahrung zwischen Verzweiflung, Sehnsucht, Wahn und Klarheit.
Mal poetisch, mal roh, manchmal beängstigend ehrlich: „Der Psychonaut“ führt seine Hörer*innen tief in die Abgründe des Geistes, dorthin, wo Identität zerfällt und Wahrheit nur noch als Echo existiert.
Jede Episode ist ein eigenes Universum – ein Monolog aus einem anderen Bewusstseinszustand, eine andere Sicht auf das Menschsein, erzählt aus der Dunkelheit zwischen Realität und Traum.
Jede Episode ist ein eigenes Universum – ein Monolog aus einem anderen Bewusstseinszustand, eine andere Sicht auf das Menschsein, erzählt aus der Dunkelheit zwischen Realität und Traum.
„Der Psychonaut“ ist intensiv, surreal, emotional verstörend und doch seltsam tröstlich – ein Hörtrip durch die seelischen Landschaften, die wir alle in uns tragen, aber selten betreten.
Ein Podcast für alle, die sich trauen hinzuhören, wenn die Stimmen in der Tiefe sprechen.
Rolle rückwärts
Vom Brüllen zur Begegnung – über Macht, Begehren und das Lernen von Verantwortung.
18.12.2025 9 min
Rolle rückwärts ist eine Folge über das Zurückgehen, ohne zurückzufallen. Über den Moment, in dem man merkt, dass Funktionieren kein Beweis für Richtigkeit ist und Lautsein keine Nähe schafft.
Der Psychonaut blickt auf eine frühere Version seiner selbst: angepasst, fordernd, überzeugt davon, dass Begehren Besitz bedeute und Zugehörigkeit durch Rollen entsteht. Es ist eine schonungslose Selbstbefragung über Macht, Zustimmung, männliche Blindstellen und die bequemen Masken eines kapitalistischen Systems, das Nähe verspricht und Entfremdung liefert.
Im Zentrum stehen Frauen nicht als Projektionsflächen, sondern als eigenständige, widersprüchliche Menschen. Es geht um Aufschreie als Signale, um Grenzen als Ausdruck von Würde, um Autonomie statt Verfügbarkeit. Und um das schmerzhafte Lernen, zuzuhören, ein Nein zu akzeptieren und Verantwortung zu übernehmen, auch wenn es unbequem ist.
Diese Folge erzählt von einer leisen Transformation: vom Nehmen zum Tragen, vom Brüllen zum Fragen, vom Besitzdenken zur Begegnung. Kein moralischer Abschluss, sondern ein Anfang. Ehrlich, tastend, notwendig.
Weitere Folgen
Der Messie
Ein Abstieg in die flüsternde Welt eines Bewohners, der von seinen Dingen umkreist wird.
11.12.2025 9 min
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Zwischenton
Ein Schritt zu weit ins Dazwischen
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Der Narzisst im Zeichen des Abschieds
Wenn Trauer zur Bühne wird und Abschied zum Spiegel
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